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Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit mit professioneller Performance Management Software

Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit mit professioneller Performance Management Software

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18.05.2020

Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit mit professioneller Performance Management Software

Warum Performance Management so wichtig ist

Performance Management (PM) spielt bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine entscheidende Rolle und ist daher eine der zentralen Führungsaufgaben in Organisationen. Ziel des Performance Management ist es, die Strategie und Ziele des Unternehmens mit den Geschäftsprozessen in Einklang zu bringen. So kann auf strategischer, taktischer und operativer Ebene ein Höchstmaß an Leistung erreicht werden.

Sowohl das Ergebnis, als auch der Prozess der Leistungserstellung sind für den Unternehmenserfolg entscheidend. Performance Management bezieht sich daher auf Methoden, Werkzeuge sowie Prozesse zur Planung, Steuerung, Kontrolle und Verbesserung der Unternehmensleistung sowie Profitabilität von Organisationen.

Prozesse im Rahmen des Performance Management

Performance Management umfasst Managementprozesse, die Unternehmen bei der Steuerung und Kontrolle ihrer Leistung unterstützen, mit dem Ziel, die Effektivität und Effizienz zu verbessern:

  • Strategiemanagement
  • Planung, Budgetierung und Forecasting
  • Governance, Risikomanagement und Compliance
  • Konsolidierung und externe Berichterstattung
  • Dashboarding, Reporting und Analyse


Gerade in den letzten Jahren haben viele Unternehmen schmerzlich erkannt, wie wichtig transparente Geschäftsprozesse für ein effizientes Management sind. 

Diese Transparenz umfasst nicht nur den Blick zurück in die Vergangenheit (was ist passiert?). Sie erfordert zunehmend die Antizipation und Prognose zukünftiger Entwicklungen in den Prozessergebnissen und -strukturen einer Organisation (was wird passieren?).

Das BARC Decision Support Framework

Wesentliche Aufgaben im Rahmen des „Managements“ von Organisationen sind die Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmensleistung.

Performance Management Decision Support Framework
Abbildung 1: Das BARC Decision Support Framework

Abbildung 1 zeigt, wie diese Managementaufgaben (typischerweise auf taktischer Ebene) miteinander in Beziehung stehen. Zudem wird deren Verbindung zur Prozessausführung (operative Ebene) und dem Strategiemanagement (strategische Ebene) deutlich.

Prozesse und Entscheidungen erfolgen auf verschiedensten Ebenen – strategisch, taktisch und operativ. Es werden Daten aus der Vergangenheit (bspw. im Berichtswesen und der Analyse), aus aktuell laufenden Prozessen (Aktivitätsüberwachung) sowie zunehmend auch zukünftige Daten (Planung und Forecasting, Predictive Analytics) berücksichtigt.

Entscheidungen sollten mit der Unternehmensvision und -strategie im Einklang stehen. Die Messung der Zielerreichung sowie Planung, Steuerung und Kontrolle sollten auf Basis eines integrierten Kennzahlensystems aus Performance-Indikatoren erfolgen. Diese sollten mit den strategischen Unternehmenszielen und den Zielen von Entscheidungsträgern im Einklang sein.

Die Definition dieses Kennzahlensystems und dessen Ausrichtung an den Unternehmenszielen ist eine der Kernaufgaben des Strategiemanagements, um Orientierung und Inhalt für das Decision Support Framework zu liefern.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist schließlich die systematische Verknüpfung und Koordination der genannten Performance-Management-Prozesse und -Aufgaben.

Technologie und Werkzeuge müssen Organisationen auf allen Ebenen dabei unterstützen, Standardisierung und Flexibilität gewinnbringend zu verbinden. Eine integrierte Datenhaltung und zentral harmonisierte Stammdaten bieten eine gemeinsame Datenbasis für die genannten Prozesse zur Sicherstellung eines integrierten Performance Management.

Insbesondere die Integration der verschiedenen Performance-Management-Prozesse in einheitlichen Softwareplattformen ist ein entscheidender Faktor, um Probleme sowie Anwenderunzufriedenheit zu vermeiden.

Best-in-Class-Unternehmen sind sich dieser Verbindung besonders bewusst. Sie entscheiden sich daher regelmäßig für professionelle, integrierte Softwareplattformen.

Bei der Softwareauswahl sollten Unternehmen der Integration daher erhöhte Aufmerksamkeit zukommen lassen, um den vorgestellten Management-Zyklus bestmöglich zu unterstützen.

Um einen Vergleich zwischen verschiedenen Softwares herzustellen, können Sie sich am zweiten Tag unserer Online-Konferenz "Digital Finance & Controlling" unseren Stream über Financial Performance Management ansehen. Hier erhalten Sie einen Überblick über ausgewählte Anbieter von FPM-Software und können live Ihre Fragen stellen. Angesichts dieser dynamischen Zeiten ermöglichen wir allen Teilnehmern einen kostenfreien Zugang zur zweitägigen Digital Finance & Controlling Online-Konferenz!

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Grundlagen für erfolgreiches Performance Management

Die richtige Strategie

Performance-Management-Initiativen müssen mehr als nur die reine Anwendungsebene betrachten. Die technische Architektur umfasst weiterhin Datenmanagement-Komponenten, die sich unter anderem um Aufgaben der Datenintegration, Datenhaltung und Datenqualitätssicherung kümmern.

Unternehmen sollten daher über eine angemessene Analytics- und Performance-Management-Strategie verfügen. Diese sollte auch nicht-technische Anforderungen umfassen, wie die Ausrichtung an der Unternehmensstrategie, Organisationsmodelle und eine angemessene Roadmap.

Die Auswahl geeigneter Toolsets

Nichtsdestotrotz liegt der Schwerpunkt zunächst fast immer auf der erforderlichen Softwareunterstützung, wenn es darum geht Performance-Management-Initiativen zu starten oder zu erweitern.

Performance Management unterscheidet sich grundsätzlich in Corporate Performance Management (CPM) und Financial Performance Management (FPM). Das klassische CPM fokussiert sich auf die Unternehmensleistung in Gänze. Das FPM hingegen konzentriert sich auf das Management und die Überwachung der Finanzergebnisse von Unternehmen sowie die Verbesserung der Finanzprozesse.

CPM umfasst daher verstärkt Themen wie Reporting, Analyse, Dashboarding aber auch Planung und Advanced Analytics. FPM hat einen stärkeren Fokus auf finanzorientierte Themen wie Finanzplanung und Konsolidierung.

Der Softwaremarkt für Performance Management

Der Softwaremarkt für Performance-Management-Produkte in der DACH-Region ist wettbewerbsintensiv. Diverse Hersteller bieten unterschiedliche Lösungen und Portfolios an. Der Markt lässt sich nach verschiedenen Kriterien segmentieren:


Abbildung 2: Marktsegmentierung der Performance-Management-Werkzeuge

Regionale Präsenz

Der Softwaremarkt für Performance-Management-Werkzeuge ist ein stark regionaler Markt.

Einige wenige internationale Software-Generalisten bieten ihr Portfolio weltweit an. Daneben gibt es viele lokale Spezialisten, die die großen Anbieter herausfordern. Gerade diese haben häufig ein sehr gutes Gespür für regionale Besonderheiten und Herausforderungen.

Modellausrichtung und Standardisierungsgrad

Performance-Management-Werkzeuge können in ihrer Modellausrichtung auf bestimmte Anwendungen oder Branchen ausgerichtet sein.

Eine für den deutschsprachigen Raum typische Ausprägung ist bspw. ein großes Angebot an integrierten Finanzplanungswerkzeugen, die Bilanz-, GuV- und Liquiditätsplanung vordefiniert in einem integrierten Modell unterstützen.

Werkzeuge zum Aufbau von Performance-Management-Anwendungen werden von flexiblen Entwicklungsplattformen bis hin zu standardisierten Anwendungen, z. B. für finanzorientierte Themen, angeboten (bspw. Finanzplanung, Konsolidierung).

Einen geringen Standardisierungsgrad und damit eine in der Regel recht hohe Flexibilität für den Aufbau individueller Anwendungen haben entwicklungsorientierte Werkzeuge.

Einen hohen Standardisierungsgrad haben Werkzeuge, die bereits vordefinierte Logiken, Datenmodelle und Anwendungen mitbringen. Gerade im Bereich der Finanzplanung oder Konsolidierung kann ein Unternehmen so bspw. von der vorhandenen Abbildung einer Standard-GuV, ‑Bilanz und eines ‑Liquiditätsplanes mit entsprechenden Verknüpfungen profitieren.

Zwischen flexiblen Entwicklungsplattformen und standardisierten Anwendungen positionieren sich Lösungen, die eine flexible Umsetzung verschiedener Themen ermöglichen. Oftmals basieren diese auf vordefinierten Modellen, die sich an einsatzspezifische Gegebenheiten anpassen lassen.

Unterstützte Anwendungsklassen

Ein ganzheitliches Performance Management erfordert die Integration verschiedener Themen. Ohne Berichtswesen (z. B. für Ergebnisberichte), Analysen (bspw. für Abweichungen von Plan- und Istdaten) sowie die Überwachung von Kennzahlen (Dashboarding) sind Planungen nicht sinnvoll.

Nur die Integration erlaubt die umfassende und gleichzeitig effiziente Überprüfung der Zielerreichung.

Auch Themen wie die Konsolidierung, das Strategie- oder das Risikomanagement können wichtige Anforderungen an ein ganzheitliches und integriertes Performance Management sein.

Der steigende Bedarf, Entscheidungen auf Basis verlässlicher Realtime-Daten zu treffen, ist ein neuer Schwerpunkt im Performance Management. Dafür werden aktuelle Informationen zur gegenwärtigen Prozessausführung (bspw. aus Produktionsprozessen oder der Supply Chain) benötigt.

Auf Basis dieser vielfältigen Anforderungen verbreitern viele Anbieter aktuell ihre Portfolios. Wo die eigene Werkzeugfunktionalität an ihre Grenzen stößt, kommen zum Teil OEM-Komponenten von Drittanbietern zum Einsatz.

Integration mit Quellsystemen

Die zentrale und solide Basis integrierter Performance-Management-Lösungen muss eine integrierte, skalierbare Datenspeicherung für Ist- als auch Planzahlen sein, repräsentiert in einem integrierten Datenmodell.

Zentral verwaltete und harmonisierte Stamm- sowie Bewegungsdaten bieten eine einheitliche und gemeinsame Datengrundlage für Planung und Analytics sowie weitere Performance-Management-Themen („Single Point of Truth“). Auf Basis der zentralen, integrierten Datenspeicherung gilt es, ein konsistentes Datenmodell zu entwickeln. Dieses kann dann über definierte Datenintegrationsprozesse mit Daten aus (operativen) Quellsystemen befüllt werden (ETL).

Viele Anbieter bieten vordefinierte Konnektoren und Schnittstellen, um Daten aus Quellsystemen (bspw. ERP, CRM, DWH etc.) in Performance-Management-Werkzeuge zu überführen. Für den deutschsprachigen Raum besonders wichtig ist hierbei die Integration von Performance-Management-Werkzeugen in SAP-Umgebungen, die im Mittelstand, aber insbesondere auch bei Großunternehmen und Konzernen weit verbreitet sind.

Anzahl Anwender

Die Zielgruppen der jeweiligen Performance-Management-Lösungen weichen teilweise deutlich voneinander ab. Einige Anbieter zielen mit ihrem Angebot explizit auf kleine Anwendergruppen ab. Andere wiederum fokussieren die Unterstützung und Koordination einer großen Anzahl an Anwendern.

Gerade Lösungsangebote für kleine Anwendergruppen bieten oftmals ein hohes Maß an Vordefinition betriebswirtschaftlicher Inhalte. Dagegen geht es bei Lösungsangeboten für große Anwendergruppen darum, eine größere Anzahl an Anwendern zu unterstützen und zu koordinieren.

Mit professionellen Softwarelösungen zu nachhaltigem Erfolg von Performance-Management-Initiativen

Die voranschreitende Digitalisierung hat einen massiven Einfluss auf den in Abbildung 1 dargestellten Management-Kreislauf aus Planung, Steuerung und Kontrolle. Entscheidungen müssen in immer kürzeren Zeitintervallen getroffen werden. Der Kreislauf unterliegt dadurch einer enormen Beschleunigung und muss in erhöhter Frequenz ablaufen.

Steigende Anforderungen an Geschwindigkeit, Vorausschau und Agilität sind die Folge. Vielen Unternehmen ist deshalb bewusst, dass der Einsatz professioneller Softwarelösungen ein entscheidender Faktor für den nachhaltigen Erfolg einer datengetriebenen und vorausschauenden Unternehmenssteuerung und -führung ist.

BARC Score Integrated Planning & Analytics DACHDie marktführenden Softwareanbieter in der DACH-Region betrachten wir in der bereits zum fünften Mal erschienenen Ausgabe des BARC Scores Integrated Planning & Analytics DACH.

Um auch den internationalen Markt zu untersuchen, haben wir dieses Jahr erstmalig zusätzlich eine globale Variante des BARC Scores Integrated Planning & Analytics veröffentlicht.

Ähnlich wie der DACH-Markt ist auch der internationale Markt umkämpft von Software-Generalisten und Spezialisten, die mit ihren integrierten Angeboten für Planung und Analytics konkurrieren.

Die marktführenden FPM-Hersteller in der DACH-Region beleuchten wir in unserer dritten Ausgabe des BARC Scores Financial Performance Management DACH.

Eine interessante Entwicklung am Markt ist, dass sich immer mehr Anbieter aus dem CPM-Umfeld um Funktionen für das klassische Finanzumfeld verstärken wie z. B. für die legale Konsolidierung. Ziel ist dabei häufig die Ergänzung und Komplettierung des eigenen Portfolios für eine gesamthafte Ansprache des Finanz- und Controlling-Bereichs.

Für die Softwareauswahl von Performance-Management-Produkten empfehlen wir unsere erprobte, bewährte Vorgehensweise. Diese begleitet Sie von der Anforderungsaufnahme über die Markeingrenzung bis hin zur Shortlist und unterstützt darüber hinaus auch die Detailevaluierung. Welche Schritte Ihr Softwareauswahlprozess beinhalten sollte und wo Sie auf Stolperfallen gefasst sein müssen, lesen Sie im Artikel Die 5 Phasen der Softwareauswahl.

Benötigen Sie Unterstützung? Unsere Analysten sind unabhängige Experten auf den Gebieten Business Intelligence, Analytics sowie Performance Management. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite! Ergänzt durch unsere über 20-jährige Erfahrung bei der Durchführung von Softwareauswahlprojekten sind wir sicher, dass wir auch für Sie die passende Softwarelösung finden.

Kontaktieren Sie uns unter +49 931 880651-0 oder info@barc.de.