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BARC Planning Survey: Spezielle Planungswerkzeuge vs. Excel

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06.09.2016

BARC Planning Survey: Spezielle Planungswerkzeuge vs. Excel

In vielen Unternehmen ist Excel nach wie vor eines der beliebtesten Werkzeuge für Planung und Budgetierung, gerade in Unternehmen, die im Bereich Planung noch einen eher geringen Reifegrad aufweisen („Nachzügler“). Die Lösung ist schon im Unternehmen vorhanden, einfach zu bedienen und bis zu einem gewissen Grad lassen sich schnell akzeptable Ergebnisse realisieren. Seien Sie sich aber bitte bewusst: Der Excel-Einsatz für die Planung ist zwar weit verbreitet, das heißt jedoch nicht, dass Excel auch zwingend das am besten geeignete Werkzeug für Ihre Planung ist! Insbesondere Best-in-Class-Unternehmen im Bereich Planung und Budgetierung haben dies erkannt.

In unseren Beratungsprojekten erkennen wir immer wieder, dass die Wahl des unterstützenden Softwarewerkzeugs für die Planung oftmals die allgemeine Wertschätzung der Planung in Unternehmen widerspiegelt. Während Planung und Budgetierung für viele Best-in-Class-Unternehmen ein wesentlicher Bestandteil ihrer Unternehmenssteuerung ist, um das operative Geschäft an den strategischen Unternehmenszielen auszurichten, empfinden „Nachzügler“ die Planung oft als lästige Pflichtübung, die mindestens einmal pro Jahr absolviert werden muss – und dann eben in Excel.

Abbildung: „Ausschnitt aus der Infografik zu „The Planning Survey 16“ (Quelle: BARC - The Planning Survey 16)

Wettbewerbsvorteile durch die Wahl der richtigen Werkzeuge

Der Mehrwert professioneller Planungslösungen lässt sich jedoch auch empirisch nachweisen (siehe Infografik). Der diesjährige BARC Planning Survey stellt den Nutzen professioneller Softwarewerkzeuge für die Planung im Vergleich zu Excel dabei eindrucksvoll unter Beweis. Komplexitätsreduktion, gesteigerte Geschwindigkeit und Transparenz, bessere Integration und verbesserte Qualität der Planungsergebnisse – das sind einige der Vorteile, die der Einsatz professioneller Softwarewerkzeuge und deren gezielt unterstützenden Funktionen mit sich bringen. Ein nicht zu unterschätzender zusätzlicher Nebeneffekt sind die deutlich geringeren Probleme mit der Planung.

Da Planung die Basis jeglicher Steuerungs- und Kontrollaktivität in Unternehmen ist (Steuerung und Kontrolle sind nur möglich, wenn feststeht, welche Zielrichtung eingeschlagen werden soll), kann eine unzureichende Planung zu signifikanten Wettbewerbsnachteilen führen. Es ist deshalb heute für Unternehmen essenziell, Planungsinhalte, -vorgehensweisen und -prozesse ständig zu hinterfragen. Dabei geht es vor allem um Wirtschaftlichkeit und Ergebnisorientierung.

Professionelle Planungswerkzuge sind zentraler Erfolgsfaktor

Effizienzsteigerung im Rahmen der Planung erfordert häufig ein Umdenken und das Lösen von traditionellen Vorgehensweisen. Moderne Planungsansätze und -lösungen können helfen, die Planung zu verbessern und zu vereinfachen, was schlussendlich auch deren Qualität erhöht. Die bestmögliche Umsetzung moderner Planungsansätze wie beispielsweise eine vollständig integrierte Unternehmensplanung, treiberbasierte Planungen oder eine Simulation von Szenarien inklusive Maßnahmenplanung erfordern den Einsatz professioneller Planungswerkzeuge als zentralen Erfolgsfaktor. Nur so lassen sich Planungseffektivität und -effizienz signifikant und nachhaltig steigern.

Mehr zum BARC Planning Survey live in Würzburg

Machen Sie sich selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit professioneller Planungslösungen auf unserem diesjährigen BARC Congress für Business Intelligence und Datenmanagement. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Konferenzprogramm mit Praxisberichten, Anbieter- und Analystenvorträgen, Diskussionen, dem BARC Best Practice Award und vielem mehr. Führende BI- und Planungs-Anbieter stellen ihre Lösungen live vor. Seien Sie darüber hinaus gespannt auf die Ergebnisse unserer aktuellen Marktforschungsstudie zum Reifegrad einer vollständig integrierten Unternehmensplanung in deutschsprachigen Unternehmen.