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Advanced & Predictive Analytics: der Schlüssel zum Erfolg!

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24.02.2017

Advanced & Predictive Analytics: der Schlüssel zum Erfolg!

Mehr als nur Reporting machen – das ist die Maßgabe, mit der viele BI-Verantwortliche in das Jahr 2017 gestartet sind. Gerade in der fortgeschrittenen Datenanalyse und Vorhersagen (Advanced und Predictive Analytics) liegt großes Potenzial, aus den bisherigen Investitionen in BI-Systeme und Datenbestände mehr Nutzen zu ziehen.

Eine Vielzahl von Anwendungsfällen kann von Advanced und Predictive Analytics profitieren. Dies reicht von klassischen Kundenwert- und Erfolgsprognosen, der Verhinderung von Vertragskündigungen oder Preis-, Absatz- und Bedarfsprognosen bis zu neuen Aufgaben wie der Vorhersage von Maschinenausfällen, Social Media Monitoring und Auswertung oder Predictive Policing.

Mit Advanced Analytics werden Datenanalysen beschrieben, die über einfache mathematische Berechnungen wie Summen- und Durchschnittsbildung, Filterfunktion oder Sortierung hinausgehen. Fortgeschrittene Analysen nutzen mathematische und statistische Formeln und Algorithmen mit dem Ziel, neue Informationen zu erzeugen, Muster zu erkennen und auch Vorhersagewerte mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Predictive Analytics stellt einen Teilbereich von Advanced Analytics dar und fokussiert auf die Ermittlung von zukünftigen Ereignissen, Werten und Information mit ihren jeweiligen Wahrscheinlichkeiten.

Technologische Probleme sorgen für Zeitverlust und Mehraufwand bei der Umsetzung

BARC führt regelmäßig Anwenderbefragungen zu aktuellen Themen in Analytics, Business Intelligence und Datenmanagement durch. So zeigt die Anwenderstudie „Advanced & Predictive Analytics Schlüssel zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit“ den Status Quo von Unternehmen im Umgang mit fortgeschrittenen Analysen auf.

Als ein Hot-Spot-Thema wurden technische Probleme in der Umsetzung von Advanced Analytics identifiziert: Etwa jedes zweite Unternehmen beklagt eine unzureichend agile BI-Infrastruktur an. Die für die Auswertungen und Analysen zur Verfügung stehenden Technologien und Prozesse sind also nicht schnell genug anpassbar, um neue Aufgabenstellungen zu lösen. Ferner geben über 30 Prozent der Unternehmen an, dass Probleme im Datenmanagement (fehlender Zugriff auf Datenquellen, Fehler im Datenmanagement, z.B. schlechte Datenqualität) fortgeschrittene Analysen beeinträchtigen.

Zehn bis 25 Prozent der Unternehmen klagt zudem über eine unzureichende Softwareunterstützung (keine intuitiven Benutzeroberflächen, unflexible Werkzeuge, fehlende Softwarefunktionen) sowie schlechte Systemperformance (fehlende Skalierbarkeit der Systeme, schlechte Antwortzeiten der datenliefernden Systeme und der Advanced- und Predictive-Analytics-Lösung).

IT-Abteilungen sollten auf bessere Ausstattung drängen

Fortgeschrittene-Analyse-Initiativen können nur dann erfolgreich sein, wenn die Beteiligten in den unterschiedlichen Projektphasen auch technologisch unterstützt werden. Doch einmal mehr belegt auch die aktuelle Befragung, dass Mitarbeiter, die sich eigentlich auf die Suche eines passenden statistischen Modells konzentrieren sollten, von zeitraubenden technischen Problemen ausgebremst werden. Eine schlechte Datenqualität, nicht angebundene oder schlecht dokumentierte Datenquellen und fehlende Funktionen in der Software führen zu Mehraufwand. IT-Abteilungen sollten dies als Anlass nehmen und auf eine bessere Ausstattung drängen! Schließlich profitieren von einer höheren Datenqualität sowie einfacher nutzbaren und dokumentierten Daten auch viele andere Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit wie der durchschnittliche BI-Anwender beim Ad-hoc Reporting oder der Nutzung von Self-Service-Lösungen.

Mehr zu den organisatorischen und technologischen Herausforderungen, Best Practises und dem Mehrwert, der durch Advanced & Predictive Analytics erzielt werden kann, erfahren Sie im Studiendokument „Advanced & Predictive Analytics Schlüssel zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit“.

BARC auf der CeBIT 2017

Wer sich umfassend zum Thema Datenmanagement für Data Science informieren möchte, den laden wir herzlich auf das BARC BI & Big Data Forum @ CeBIT 2017 (Halle 5, Stand E16) ein. Am Donnerstag, den 23. März 2017, liegt der Fokus des Vortragsprogramms auf dem Thema Datenmangement. Ab 12:30 Uhr können Sie Lars Iffert, Analyst bei BARC mit Schwerpunkt auf Datenmanagement und Advanced Analytics, mit seinem Vortrag „Datenmanagement für Data Science: Status Quo in Unternehmen, Technologieübersicht, Handlungsempfehlungen & Erfolgsfaktoren“ live erleben.

Zudem steht Ihnen Lars Iffert an diesem Tag für Gespräche zur Verfügung. Wenden Sie sich mit Ihrem Terminwunsch bitte an: info@barc.de

Mit der offiziellen Fachausstellung und dem Themenforum der CeBIT zu Produkten und Trends aus den Bereichen Business Intelligence (BI), Datenmanagement und Big Data bieten wir BI-Verantwortlichen sowie Mitarbeitern aus IT- und Fachabteilungen auch in diesem Jahr einen Treffpunkt, an dem Sie sich rund um neue Technologien, Produkte und Markttrends informieren und austauschen können. Aktuelle Informationen rund um unsere CeBIT-Präsenz und unser Vortragsprogramm finden Sie unter http://barc.de/cebit

Sollten Sie vorab einen Termin mit einem Aussteller auf dem BARC BI & Big Data Forum @ CeBIT 2017 fixen wollen, nutzen Sie unsere Matchmaking-Funktion zur schnellen und einfachen Terminvereinbarung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!